Häufig gestellte Fragen

In dieser Sektion finden Sie eine Sammlung an Fragen und Antworten, die uns oft gestellt werden. Wir hoffen, dass wir Ihr Anliegen damit lösen können. Falls Sie noch weitere individuelle Fragestellungen haben, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren!

Unter Berücksichtigung der DWA-A 142 ist die Verlegung von KG 2000- und KG-PVC- Kunststoffrohrsystem in den Trinkwasserschutzgebieten II und III möglich.

Diese Stellungnahme gilt für unsere Rohre, Formteile und Dichtungen.

Mindestabstand bei horizontalen Abwasserleitungen 
Siehe Verlegenorm DIN EN 1610

 Die DIN EN 1610, DIN EN 13598 und unsere Montageanleitungen weisen auf die minimale und maximale Einbautiefe bei Kontrollschächten von 6 m sowie sonstige zu beachtende Verlegegrundsätze hin.

Je nach Aufbau der Schächte (DN 400 oder DN 600) sind beim Einbau in einer Asphaltdecke Vorkehrungen zu treffen, dass die Artikel keinen längerfristigen Kontakt mit dem heißen Bitumen oder Asphalt haben.

Gefälle, Füllungsgrad und Fließgeschwindigkeit unterliegen verschiedenen Faktoren und sind gemäß DIN 1986-100 und DIN EN 12056 zu bemessen.

Die Steifigkeit der Formstücke ist aufgrund ihrer Geometrie höher als die Steifigkeit des entsprechenden Rohres.

Unsere Rohrleitungssysteme können im Grundwasserbereich verlegt werden und sind mindestens gegen eine Wassersäule von 3 m von außen dicht (= 0,3 bar).

Die Regelstatiken bieten einen Einblick auf die Rohrverlegung bei vorbestimmten Gräben und Einbauverhältnissen.

Nach der DIN 1986-100 müssen Übergänge mit genormten bzw. zugelassenen Übergangsformstücken oder Übergangsdichtungen hergestellt werden.

 Es gibt keine Norm die vorschreibt, bei welcher Temperatur Kunststoffrohre verlegt werden dürfen.

Unsere Rohrleitungssyteme sind drucklos, als Schwerkraftentwässerungssysteme für Abwasser- und Regenwasserkanäle und -leitungen, einzusetzen.